Bei wem läuft dein Riester-Vertrag?
Auch der Name deiner Bank genügt — die Zuordnung übernehmen wir.
Warum deine Bank oft nicht der Anbieter ist
Viele Verträge werden von Banken vermittelt, geführt werden sie aber von einem Versicherer oder einer Fondsgesellschaft.
Auf deinen Unterlagen können deshalb zwei verschiedene Namen stehen. Der eine ist die Vertriebsbezeichnung deiner Bank, der andere der Produktname aus der amtlichen Zertifizierung. Das Bundeszentralamt für Steuern sagt dazu ausdrücklich: „Die Vertriebsbezeichnungen zertifizierter Verträge können von den Produktnamen abweichen.“ Wir kennen beide Seiten und ordnen automatisch zu.
Viele Lebensversicherer haben ihre Riester-Bestände verkauft oder umbenannt. Alte Namen wie VICTORIA, Hamburg-Mannheimer, AachenMünchener, Skandia, Aachener Bausparkasse, Generali Lebensversicherung oder Heidelberger Leben tauchen in deinen Unterlagen auf, zuständig sind heute ERGO, Generali Deutschland, Proxalto, Wüstenrot oder Viridium. Dein Vertrag ist deswegen nicht schlechter geworden und deine Förderung bleibt bestehen — nur der Ansprechpartner hat sich geändert.
Der Anbieter ist der Einstieg in die Produktdatenbank. Über ihn und dein Abschlussjahr finden wir die Tarifgeneration — und damit Garantiezins, typische Kostenstruktur und die Klauseln, die für die Entscheidung 2027 zählen.
Tarifgeneration: der Bedingungsstand, zu dem dein Vertrag verkauft wurde. Er entscheidet über Garantiezins, Kosten und Klauseln.
Nach Verbreitung: oben stehen die Anbieter mit den meisten zertifizierten Riester-Verträgen in der amtlichen Liste des Bundeszentralamts für Steuern — Volks- und Raiffeisenbanken (rund 2.500 Zertifikate) und Sparkassen (rund 1.700) vor den großen Versicherern. Die Wahrscheinlichkeit, dass dein Vertrag dort liegt, ist damit oben am größten.
Deine Bank darfst du auch dann wählen, wenn der Vertrag rechtlich bei einem Versicherer liegt: Wir lösen die Vertriebsmarke auf und zeigen dir, wer den Vertrag tatsächlich führt. „Deutsche Bank“ führt so zu Zurich Deutscher Herold, „Sparkasse“ je nach Produkt zu Deka oder zur Provinzial.
Der Anbieter steht auf jedem Schreiben im Briefkopf oder im Fußbereich, häufig im Kleingedruckten als vollständige Firma mit Rechtsform. Auf dem Kontoauszug erscheint er als Empfänger der Abbuchung. Im Zweifel gilt: Der Name mit „Lebensversicherung AG“, „Bausparkasse“ oder „Investment GmbH“ ist der Anbieter, der Name deiner Filiale ist der Vertrieb.
Mehr dazu: Amtliche Liste aller zertifizierten Altersvorsorgeprodukte (BZSt) ↗
Deine Angaben werden automatisch gespeichert. Du kannst jederzeit pausieren. Deine Angaben bleiben in diesem Prototyp ausschließlich in deinem Browser gespeichert. Es findet keine Übertragung an Dritte statt.
Sortiert nach Verbreitung: Anbieter mit den meisten zertifizierten Riester-Verträgen zuerst (Quelle: amtliche Liste des BZSt).
Du bist nicht sicher? Diese beiden Wege führen genauso zum Ergebnis.